Über Himmelfahrt besuchten uns vier Jugendliche und Ihr Jugendwart aus der ansässigen Jugenfeuerwehr von unserer Partnerstadt La Ferté-Macé. Damit folgten sie der Einladung aus dem letzten Jahr, worüber wir uns sehr gefreut haben. Es stand einiges auf dem Programm die Tage, aber trotzdem kam das Kameradschaftliche und Freundschaftliche nicht zu kurz.

Am 05.05. trafen die Gäste ein. Es ging dann los die Quartiere, in Form von Wohnwagen auf dem Hof der Feuerwehr, zu beziehen und anschließend wurde eine Kleinigkeit zusammen gegessen. Gestärkt wurde ein Rundgang durch die Wache und die FTZ der Region gemacht und dabei ausführlich das hier eingesetzte Gerät begutachtet. Das Highlight war eine Tour auf der Leine im Motorboot der Feuerwehr Neustadt. Am Abend wurde gemütlich an der Feuerschale gesessen und auf dem Hof Ball gespielt.

Der Freitag begann mit einer Stadtführung durch Neustadt, bei der jeder von uns auch noch einges lernen konnte. Nach einer kurzen Partie Baseball und etwas zu Essen, ging es zum Mittelaltermarkt, der sehr gut bei den Gästen ankam. Am Abend stand dann der Kameradschaftsabend der Feuerwehr Neustadt an, bei dem natürlich auch die Gäste der aktiven Familien sowie unsere Gäste nicht fehlen durften.

Am 07.05. ging es mit Zug ins Phaeno nach Wolfsburg. Ein Museum der etwas anderen Art: zum Anfassen und Mitmachen. Das Museum an sich in Kombination mit einer leckeren Currywurst, kam wieder bei allen sehr gut an. Am Abend merkte man dann allen die Anstrengungen der letzten Tage an, aber dennoch wurde noch auf dem Hof gemütlich Zusammen gesessen, Videos gezeigt und Gastgeschenke ausgetauscht. Hier waren auch die Kameraden mit ihren Gastfamilien wieder mit anwesend, welche sich tagsüber die Autostadt in Wolfsburg angesehen haben. 

Den Sonntag hieß es dann Abschied nehmen. Um kurz nach 8 fuhr der Bus wieder los in Richtung Frankreich. Jedoch ist man sich sicher, dass wir uns wieder sehen werden (auch wenn die dortige Jugendabteilung kurz vor der Schließung steht mangels Mitgliedern).

Abschließend bleibt das einstimmige Fazit: es war ein super schönes, interessantes und lustiges Wochenende.

Klar wurden auch wieder Bilder gemacht, die in unserem Fotoalbum zu sehen sind. Viel Spaß dabei!

Am 30.01. waren wir Schlittschuhlaufen in der Eishalle in Mellendorf. Für diesen Tag entfiel ein regulärer Freitagsdienst und am Samstag fuhren wir dann nach Mellendorf, um unser Können auf dem Eis zu beweisen.

 

Schaut selbst mal rein, Bilder findet ihr im Fotoalbum.

Die Jugendfeuerwehr Neustadt verfügt seit kurzem über Sitzschalen, gesponsert vom Autohaus Kahle. Das Team um Jugendwart Jörg Stöver ist stets bemüht, dass Programm für die zwischen 10 und 16 Jahre alten Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr attraktiv zu gestalten. Auch überregionale Ausflüge gehören daher zum regelmäßigen Programm der Jugendfeuerwehr.

 Safety first - Sitzschlalen für die Jugendfeuerwehr Neustadt a. Rbge.

Um die Sicherheit bei den dafür erforderlichen längeren Fahrten mit dem Mannschaftstransportwagen auch für die jüngsten der Floriansjünger bestens gewährleisten zu können, mussten Sitzschalen her. Auf die Anfrage der Jugendfeuerwehr reagierte das Autohaus Kahle spontan und stiftete kurzerhand sechs Sitzerhöhungen. „Volkswagen unterstützt gerne die Jugendarbeit der örtlichen Vereine war die Antwort auf die Anfrage der Jugendfeuerwehr, worüber wir uns sehr freuen. „ erklärt Jugendwart Stöver.

Wer Interesse daran hat, ein spannendes Hobby zu beginnen und immer schon davon geträumt hat Feuerwehrmann zu werden, kann den ersten Schritt machen und beim Dienst der Kernstadtjugendfeuerwehr auf einen Schnupperabend vorbeischauen. Die Jungen und Mädchen treffen sich jeden Freitag um 17:30 Uhr am Feuerwehrhaus in der Lindenstraße und üben zwei Stunden gemeinsam.

Am Sonntag den 04.10. durften unsere Jugendlichen gleich auf 2 Veranstaltungen präsent sein:

Während sich der eine Teil um den regen Verkauf von Rennscheinen für die 2.500 gelben Gummi-Enten kümmerte, nahmen die anderen an dem Orientierungsmarsch in Mariensee teil.

Quasi zeitgleich, engagierten sich unsere Jugendlichen sehr. Selbst das schlechte Wetter tat der Motivation und Stimmung keinen Abbruch.

Das Team „Entenrennen“ verkaufte, zusammen mit der JF Suttorf und der JF Poggenhagen, die begehrten Rennscheine in der Innenstadt und unterstützte die aktiven Kameraden beim Herausfischen der zahlreichen gelben Freunde.

Ca. 9 km entfernt, trat eine Gruppe von uns bei dem Ori-Marsch in Mariensee an. Unsere Jugendlichen mussten über eine Strecke von 6,5 km diverse Geschicklichkeitsspiele meistern. Und wenn wir „meistern“ sagen, dann aus einem Grund: ein absolut grandioser 3. Platz wurde erreicht!

Diese Botschaft erreichte auch umgehend alle anderen, sodass unser Tag zwar müde, nass und erschöpft, jedoch wahnsinnig zufrieden und stolz zu Ende ging.

Wie alle 3 Jahre treffen sich die Jugendfeuerwehren des Abschnittes, dazu gehören die Städte Garbsen, Wunstorf und Neustadt, zum Zeltlager. Dieses Jahr nahmen insgesamt 32 Jugendfeuerwehren, die alleine 569 Jugendliche (davon 23 Jugendliche und 6 Betreuer aus Neustadt) zusammenbrachten, teil.

Durch das verregnete Wetter konnten wir dieses Mal nicht, wie gewohnt, am Freitag unsere Zelte aufschlagen und diese dann am Samstag beziehen. Aufgrund der hohen Niederschlagsmenge durften wir zwar am Samstag unseren Platz herrichten, jedoch wurde die Anreise der Kinder auf Sonntagmorgen verschoben.

Kurzerhand verlegte man die erste Nacht in den Gemeinschaftsraum unseres Gerätehauses, aß zusammen Abendbrot, schaute noch einen Film und reiste geschlossen am Sonntag an.

Angekommen, wurden fix die Zelte eingeteilt und bezogen, um sich dann mit 3 Gruppen auf den Ori-Marsch begeben zu können. Zufrieden und mit Platzierungen im guten Mittelfeld (73 Punkte), konnten wir nun den Abend bei der Live-Übertragung des EM-Spiel’s Deutschland gegen die Slowakei ausklingen lassen.

Der Montag stand im Zeichen des Kubb (Wikinger Schach). Von unseren 3 „großen“ Gruppen und 1 „kleinen“ Gruppe, konnten sich die Kleinen ganz groß bis ins Viertelfinale durchschlagen. Zu der Abendveranstaltung „Mein Jugendwart kann…“ meldeten wir Maurice Engeldinger und Liesa-Marie Witt an. Aufgrund der hohen Anzahl an Anmeldungen schieden wir jedoch in der Vorrunde aus.

Gut vorbereitet trat unsere Wettkampfgruppe am Dienstag beim Schünemann-Krage-Pokal an. Sie lieferten einen hervorragenden Löschangriff (A-Teil) und eine sehr sehenswerte Laufstaffel (B-Teil) ab und platzierten sich somit erfolgreich auf dem 11. Platz. Nach einem ausgiebigen Abendbrot auf dem Großzelt feuerten wir anschließend unseren Kameraden Dennis Dolata beim „Familienduell“ an.

Am Mittwoch wurden, wie im Zeltlager üblich, die Jugendflamme 1 und 2 (Information unter „Abzeichen“) abgenommen. Alle gemeldeten Kinder konnten diese auch später bei einer Siegerehrung entgegen nehmen. Im Anschluss haben wir zusammen mit den Eltern und Freunden gegessen und den Besuchertag entspannt enden lassen, denn der nächste Tag sollte sportlich werden.

Heute war es soweit: 2 „große“ Gruppen durften sich im Volleyball beweisen und die „Kleinen“ flitzten beim Brennball was das Zeug hielt. Trotz einer sehr guten Leistung schieden beide großen Gruppen in der Vorrunde aus. Jedoch konnten mal wieder die Kleinen eine unsagbare Leistung hervorbringen – was wohl auch an dem lautstarken Anfeuern der bereits ausgeschiedenen Kameraden lag - und sich bis ins Halbfinale durchkämpfen. Gegen späten Nachmittag besuchte uns unser aktiver Kamerad Florian Krippner, um mit uns, mittlerweile traditionsgemäß, zusammen zu kochen. Bei großer Runde haben wir den Feuertopf dann gegessen und den leistungsreichen Tag noch einmal Revue passieren lassen.

Freitag. Der letzte ereignisreiche Tag. Während unsere „Kleinen“ sich vormittags vorbildlich den 3. Platz beim Brennball sicherten, ergatterten 2 weitere Gruppen beim „Spiel ohne Grenzen“ weitere wichtige Punkte für die Lagermeisterschaft. Mit einer gewissen Spannung in den Mägen konnten wir die Siegerehrung kaum noch abwarten. Und siehe da, all die Anstrengungen in Kombination mit Konzentration und einem außerordentlichen Maß an Teamgeist, hatte sich gelohnt: Neustadt belegte in der Gesamtwertung den 8. Platz von 32!!! Euphorisiert von dieser Platzierung wurde kurz danach der Auftritt beim Karaoke von unseren Jugendlichen Fabian Weidner, Leandro Neese, Ben Kuschka und Tom Loosemore alias „Village People“ noch einmal ein großer Spaß für alle.

Und schon war er gekommen: Der Tag der Abreise. Müde, aber zufrieden, bauten wir nach dem Frühstück unsere Zelte ab und fuhren wieder gen Heimat.

An dieser Stelle: Danke an alle Helfer, die uns tatkräftig unterstützt haben! Wir sehen uns nächstes Jahr beim Regionszeltlager.

Ein paar Eindrücke findet ihr unter der Kategorie Bilder.

Der Stadtwettbewerb der Jugendfeuerwehr fand dieses Jahr am 29.05.2016 im Ortsteil Hagen statt. Hier konnten alle Jugendfeuerwehren der Stadt ihr Können im Aufbau eines Löschangriffs unter Beweis stellen, sowie einen Staffellauf mit verschiedenen Hindernissen absolvieren. Unter 20 angetretenen Gruppen konnten unsere Jugendlichen einen erfolgreichen 7. Platz erreichen.

Mehr Bilder davon gibt es hier.

 

Am Mittwochabend starteten 24 Neustädter aus dem Umfeld der Feuerwehr Neustadt, sowie 21 Mitglieder der Jugendfeuerwehr mit 10 Betreuern in Richtung La Ferté-Macé in die Basse Normandie – Frankreich.

Die seit vielen Jahren gepflegte Freundschaft zu der Partnerfeuerwehr in La Ferté-Macé wurde dieses Jahr mit dem Besuch in Frankreich fortgeführt. Zum ersten Mal mit dabei die Jugendfeuerwehr Neustadt, die nach ihrem 50-jährigen Jubiläum im vergangenem Jahr beschloss, als besonderen Ausflug anlässlich des Jubiläums die Jugendfeuerwehr (Jeune Sapours Pompiers) von La Ferté-Macé zu besuchen.

Beide Reisegruppen starteten am vergangenen Mittwochabend und erreichten  Donnerstagmittag die Feuer- und Rettungswache von La Ferté-Macé. Die einige Stunden eher gestartete Jugendfeuerwehr fuhr über Paris, wo Sie gegen 8 Uhr eine Pause unter dem Eiffelturm machten. Die Franzosen empfingen ihre Gäste aus Deutschlang mit einem kleinen Imbiss.

Die Jugendfeuerwehr wurde vor Ort im Lycée Général, Technologique et Professionnel des Andaines, einer Art Internat untergebracht. Die üblichen Mitreisenden kamen bei Gastfamilien unter, zu denen zum Teil seit Jahren enge Kontakte und Freundschaften bestehen.

Den ersten Abend nutzen die beiden Jugendfeuerwehren zum Kennenlernen bei einem gemeinsamen Abendessen. Mit Hilfe des Google-Übersetzers auf einer Beamer-Leinwand wurden letzte Sprachbarrieren überwunden und über Bilder die Arbeit der Jugendfeuerwehren gegenseitig präsentiert.

An den kommenden Tagen besichtigte die Jugendfeuerwehr den Bauernhof von Michel Breton in Magny, Le Désert und besichtigte das Mémorial de Cean, ein Museum das sich der Geschichte des 20.Jahrhunderts mit den Schwerpunkten 2. Weltkrieg und Kalter Krieg widmet. Mit der Jugendfeuerwehr von La Ferté-Macé führte die Jugendfeuerwehr eine gemeinsame Übung durch, bei der die deutschen Floriansjünger die Chance hatten, einmal mit dem französischen Equipment zu üben und die Arbeitsweise der Französischen Feuerwehr kennenzulernen. Bei einem gemeinsamen Grillfest und einem weiteren gemeinsamen Abendessen wurden die Kontakte vertieft.

Gemeinsam mit der Reisegruppe der Aktiven Kameraden, der Jugendfeuerwehr und der Aktiven und deren Familien aus La Ferté-Macé wurde am Freitagabend im Sale du fête bei einem leckeren Abendessen über mehrere Stunden sich ausgetauscht. Bei dieser Gelegenheit sprach die Jugendfeuerwehr Neustadt eine Einladung zum Gegenbesuch im kommenden Jahr aus.

Die Reisegruppe der Aktiven besuchte gemeinsam mit ihren Gastfamilien den Haras du pin, ein Nationalgestüt in der Normandie und verbrachte einen individuellen Tag mit den Gastfamilien.

Am Sonntagabend kamen die beiden Reisegruppen wieder in Neustadt an. Die Ankunft des Busses der Jugendfeuerwehr verzögerte sich um 2 Stunden, da ihnen in Belgien ein PKW hinten aufgefahren war. Es entstand lediglich Sachschaden an beiden Fahrzeugen, verletzt wurde niemand. Der Bus konnte seine Fahrt nach polizeilicher Aufnahme ungestört fortsetzen.

Die Jugendfeuerwehren haben sich untereinander hervorragend verstanden und es wurden bereits erste Kontakte über Soziale Netzwerke geknüpft. Wir hoffen, dass dies auf fruchtbaren Boden stößt.

Ein paar Impressionen gibt es hier

Mit einem achten Platz in der Lagermeisterschaft sind wir sehr mit unsern Leistungen zufrieden. Unser Mannschaften setzten sich somit gegen weiteren 62 Teilnehmer beim Regionszeltlager in Neustadt a, Rbge. durch.

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Tagsüber spielten wir gemeinsam mit unseren Betreuern Fußball auf dem Sportplatz der KGS Neustadt.

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Wenn wir unseren neuen Trikots anziehen dürfen, bringt die Jugendfeuerwehr Höchstleistungen. Beim Boccia konnten wir von insgesamt 65 Mannschaften den vierten Platz erreichen. Kleiner Nebeneffekt, wir besiegen auch den Regen!

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 Am Abend schafften wir dann unsere Betreuerin Liesa, die "nur" kurz etwas Ruhe brauchte. Allerdings verschlief sie dann die Alarmierung des Weckers.

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Der Mittwoch stand die Abnahme der Jugendflamme der Stufe I und II auf dem Programm. Aus der Jugendfeuerwehr Neustadt haben drei Jugendliche die Stufe I erhalten und fünf haben die Anforderungen für die Stufe II erfüllt.

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Am Vorabend kam die Jugendfeuerwehr am Lagerfeuer zusammen und bereiteten die bisherige Zeit gemeinsam mit den Betreuern auf. Selbstverständlich kamen die schönen Erinnerungen der letzten Tage zum Vorschein. Die sportlichen Erinnerungen oder die Dinge, die nebenbei gelaufen sind.

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 Am Dienstag sollte es wieder auf dem Sportplatz für uns erfolgreich werden. Allerdings schieden wir bereits in der Vorrunde aus, dass sich unsere Betreuer auf ein spontanes Spielchen gegen uns eingelassen haben.

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Am Montag präsentierten wir unsere neuen Trikots auf dem Sportplatz. Dank den vielen Unterstützern aus Neustadt war es der Jugendfeuerwehr Neustadt möglich, einheitlich gekleidet bei sportlichen Veranstaltungen aufzutreten.

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Zwischen den Spielen vertrieben wir uns die Zeit auf unserem Zeltplatz.

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Am frühen Abend begrüßten unser Jugendwart und sein Stellvertreter zusammen mit dem Ortsbrandmeister Lars Schwieger und dessen Stellvertreter Jan-Rene Stöver unsere Unterstützer.

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Heute ging es zusammen mit weiteren Jugendfeuerwehren quer durch Neustadt a. Rbge. Leider hatten wir mit dem Wetter kein großes Glück, was von den zu bewältigen Aufgaben nicht abhielt. Zwischenzeitig regnete es immer wieder, aber unsere Kleidung sorgte für Trockenheit auf der Haut. Wir haben viele neue Seiten unserer Stadt entdeckt und waren am Nachmittag alle glücklich, wieder auf dem Zeltplatz angekommen zu sein.

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Endlich war der Tag gekommen und die Zelte konnten belegt werden. Die Betreuer hatten ganze Vorarbeit geleistet und gemeinsam war unser Zeltplatz hergerichtet.

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Bis zum Mittag standen dann auch unsere Betten und jeder hat seinen Schlafplatz für sich hergerichtet. Als Stärkung gab es zum Mittag reichlich Pizza, die unterschiedlich belegt waren und für jeden Teilnehmer etwas dabei war. Im Anschluss hatten wir die Zeit das gesamte Lager und die Zeltdörfer Moordorf, Hachland und Großmoor zu erkunden. Alte Freundschaften sind aufgefrischt worden und neue Kontakte geknüpft.